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프랑스 혁명시기 독일 남성문인들의 성 담론 - 새로운 독일 시민 여성상의 대두를 중심으로 (Untersuchungen zum Diskurs des deutschen Gelehrten über das weibliche Geschlecht um die Zeit der Französischen Revolution - Die Entstehung des neuen bürgerlichen Frauenbildes in Deutschland)

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최초등록일 2025.06.16 최종저작일 2010.12
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프랑스 혁명시기 독일 남성문인들의 성 담론 - 새로운 독일 시민 여성상의 대두를 중심으로
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    서지정보

    · 발행기관 : 한국헤세학회
    · 수록지 정보 : 헤세연구 / 24호 / 73 ~ 95페이지
    · 저자명 : 장순란

    초록

    Die Französische Revolution gilt als das wichtigste große Ereignis der Weltgeschichte im Hinblick auf die Emanzipation der Menschen. Im Kampf um eine neue bürgerliche Gesellschaftordnung wurden die traditionellen Fesseln des Staates und der feudalen Abhängigkeiten aufgebrochen. Die Frauen, die sich am revolutionären Geschehen beteiligten, waren wie die Männer von dem Wunsch nach Freiheit und Gleichheit beseelt. Die französischen Frauen forderten damals die soziale Gleichstellung und politische Gleichberechtigung mit den Männern. Sie betraten daher unter dem Anspruch von Freiheit und Gleichheit den öffentlichen, bisher von den Männern beherrschten Lebensraum. Dagegen erhoben die deutschen Frauen unter dem Anspruch von Freiheit und Gleichheit nicht ihre Stimme. Die deutschen Frauen konnten nicht von der Emanzipation der Frau sprechen, da ihnen durch die Männer undurchdringbare Grenzen gezogen wurden. Die meisten deutschen Männer fanden es selbstverständlich, dass die Menschen- und Bürgerrechte für Frauen nicht gelten sollten. Der Eintritt der Frauen auf den revolutionären öffentlichen Platz erschien in den Augen der deutschen Männer nicht natürlich, da bis dahin der Lebensbereich der Frauen auf den Bereich des Familienlebens begrenzt war. Das war für die deutschen Männer durch die Propagierung des Weiblichkeitsideals von Rousseau ideologisch schon vorgezeichnet. Der Frau wurde ein Geschlechtscharakter zugeschrieben, der dazu bestimmt war, die Aufgaben des weiblichen Geschlechts zu erfüllen. Dieses Frauenbild wurde um die Jahrhundertwende bis Mitte des 19. Jhs., also im Zeitraum der französischen und der 48er Revolution von den deutschen Gelehrten ideologisch durchgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, auf welche Weise dieses an Rousseau‘s Konzept orientierte Frauenbild in Deutschland weiter durchgesetzt wurde. Dabei wird erläutert, wie die geschlechtsspezifischen Merkmale der Frauen durch den Geschlechter-Diskurs der männlichen deutschen Gelehrten ideologisch benutzt worden sind.. Im zweiten Kapitel wird anhand von zwei Reiseberichten der deutschen Gelehrten Campe und Schulz der Geschlechts-Diskurs im 18 Jh. dargestellt. Dabei ist festzustellen, dass Campe und Schulz die Aufgabe der Frauen in der Erfüllung ihrer naturgegebenen Bestimmung, die auf dem naturphilosophischen Konzept Rousseau's basiert, gesehen haben. Im dritten Kapitel wird das Konzept von Rousseau erläutert, wobei das durch seine Mädchenerziehung geförderte neue bürgerliche Frauenbild herausgestellt wird. Im vierten Kapitel wird die Veränderung des deutschen bürgerlichen Frauenbildes vor dem Hintergrund der sozio-ökonomischen Bedingungen in Deutschland erläutert. Abschließend ist festzustellen, dass die deutschen Frauen erst mit dem Aufkommen einer Frauenbewegung in der 48er Revolutionszeit aus dem Schatten der Männer heraustraten und sich mehr und mehr ihrer Identität bewusst zu werden begannen.

    영어초록

    Die Französische Revolution gilt als das wichtigste große Ereignis der Weltgeschichte im Hinblick auf die Emanzipation der Menschen. Im Kampf um eine neue bürgerliche Gesellschaftordnung wurden die traditionellen Fesseln des Staates und der feudalen Abhängigkeiten aufgebrochen. Die Frauen, die sich am revolutionären Geschehen beteiligten, waren wie die Männer von dem Wunsch nach Freiheit und Gleichheit beseelt. Die französischen Frauen forderten damals die soziale Gleichstellung und politische Gleichberechtigung mit den Männern. Sie betraten daher unter dem Anspruch von Freiheit und Gleichheit den öffentlichen, bisher von den Männern beherrschten Lebensraum. Dagegen erhoben die deutschen Frauen unter dem Anspruch von Freiheit und Gleichheit nicht ihre Stimme. Die deutschen Frauen konnten nicht von der Emanzipation der Frau sprechen, da ihnen durch die Männer undurchdringbare Grenzen gezogen wurden. Die meisten deutschen Männer fanden es selbstverständlich, dass die Menschen- und Bürgerrechte für Frauen nicht gelten sollten. Der Eintritt der Frauen auf den revolutionären öffentlichen Platz erschien in den Augen der deutschen Männer nicht natürlich, da bis dahin der Lebensbereich der Frauen auf den Bereich des Familienlebens begrenzt war. Das war für die deutschen Männer durch die Propagierung des Weiblichkeitsideals von Rousseau ideologisch schon vorgezeichnet. Der Frau wurde ein Geschlechtscharakter zugeschrieben, der dazu bestimmt war, die Aufgaben des weiblichen Geschlechts zu erfüllen. Dieses Frauenbild wurde um die Jahrhundertwende bis Mitte des 19. Jhs., also im Zeitraum der französischen und der 48er Revolution von den deutschen Gelehrten ideologisch durchgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, auf welche Weise dieses an Rousseau‘s Konzept orientierte Frauenbild in Deutschland weiter durchgesetzt wurde. Dabei wird erläutert, wie die geschlechtsspezifischen Merkmale der Frauen durch den Geschlechter-Diskurs der männlichen deutschen Gelehrten ideologisch benutzt worden sind.. Im zweiten Kapitel wird anhand von zwei Reiseberichten der deutschen Gelehrten Campe und Schulz der Geschlechts-Diskurs im 18 Jh. dargestellt. Dabei ist festzustellen, dass Campe und Schulz die Aufgabe der Frauen in der Erfüllung ihrer naturgegebenen Bestimmung, die auf dem naturphilosophischen Konzept Rousseau's basiert, gesehen haben. Im dritten Kapitel wird das Konzept von Rousseau erläutert, wobei das durch seine Mädchenerziehung geförderte neue bürgerliche Frauenbild herausgestellt wird. Im vierten Kapitel wird die Veränderung des deutschen bürgerlichen Frauenbildes vor dem Hintergrund der sozio-ökonomischen Bedingungen in Deutschland erläutert. Abschließend ist festzustellen, dass die deutschen Frauen erst mit dem Aufkommen einer Frauenbewegung in der 48er Revolutionszeit aus dem Schatten der Männer heraustraten und sich mehr und mehr ihrer Identität bewusst zu werden begannen.

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