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예술의 작용미학ㆍ감정(동정심)교육과의 연관에서 (Die Wirkungsäthetik der Kunst. In bezug auf ihre Gefühls(Mitleids)bildung.)

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최초등록일 2025.06.01 최종저작일 2012.06
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예술의 작용미학ㆍ감정(동정심)교육과의 연관에서
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    서지정보

    · 발행기관 : 연세대학교 인문학연구원
    · 수록지 정보 : 유럽사회문화 / 1권 / 157 ~ 189페이지
    · 저자명 : 조경식

    초록

    Darüber, ob die Kunst überhaupt auf den Menschen auswirken kann und welche Art von Auswirkungen sie ausübt, ist seit der heftige Kritik von Platon gegen die Kunst und deren Plädoyer von Aristoteles viele Jahrunderte lang diskutiert. Im 18. Jahrhundert, also im Zeitpunkt des Aufkommens einer neuen Klasse, sieht Lessing in der Kunst, vor allem in der Tragödie, eine poitive Wirkung, das Leiden des andern Menschen mitfühlen zu lasen, und konzipiert ein Theater des Mitleids. Dabei werden fast alle traditionellen Elemente der Tragödie zum diesem Zweck umgearbeitet. So werden die Protagonisten des Dramas nicht mehr edele Leute, sondern diejenige, die “mit uns von gleichem Schrot und Korne” sind. Dieser Sinn von Mitleid, also einem sozialem Gefühl, führt sich auf Rousseau zurück, der in dem 2. Dirskurs “über den Ursprung der Ungleichheit des Menschen” dessen natürlichen Urspung und dessen den "Selbsterhaltungstrieb" des Menschen in Maß setzende Funktkon ausführlich erörtert. Was aber die Auswirkung der Kunst betrifft, steht Rousseau im Gegensatz zu Lessing auf der gleichen, kritischen Linie wie Platon. Sogar geht er einen Schritt weiter und übt einie vernichtende Kritik an die Kunst, indem er argumentiert, dass schöne Reden und Spiele Interesse an der Wahrheit und Tugend ausblenden, und der ästhetischer Schein nur Kompensation ermöglicht und somit das Vermögen zur Praxis erwürgt. Diesem Rousseau bietet Schiller Paroli. Was Rousseau an der Kunst kritisiert, wird in den “ästhetischen Briefen” als etwas Substantielles der Kunst gerechtfertigt. So zum Beispiel werden Freude am Schein, Spiel und Ausputz nicht mehr Anfang zum Verderben des Menschen, sondern Anfang des Menschwerdens des wilden Menschen. Und der Kompensationsverdacht der Kunst wird durch das Konzept des aufrichtigen und selbstständigen, ästhetischen Spiels beseitigt, das an und für sich keiner Wirklichkeit bedarf und das Gemüt des Menschen zu keiner bestimmenten Richtung bewegt.

    영어초록

    Darüber, ob die Kunst überhaupt auf den Menschen auswirken kann und welche Art von Auswirkungen sie ausübt, ist seit der heftige Kritik von Platon gegen die Kunst und deren Plädoyer von Aristoteles viele Jahrunderte lang diskutiert. Im 18. Jahrhundert, also im Zeitpunkt des Aufkommens einer neuen Klasse, sieht Lessing in der Kunst, vor allem in der Tragödie, eine poitive Wirkung, das Leiden des andern Menschen mitfühlen zu lasen, und konzipiert ein Theater des Mitleids. Dabei werden fast alle traditionellen Elemente der Tragödie zum diesem Zweck umgearbeitet. So werden die Protagonisten des Dramas nicht mehr edele Leute, sondern diejenige, die “mit uns von gleichem Schrot und Korne” sind. Dieser Sinn von Mitleid, also einem sozialem Gefühl, führt sich auf Rousseau zurück, der in dem 2. Dirskurs “über den Ursprung der Ungleichheit des Menschen” dessen natürlichen Urspung und dessen den "Selbsterhaltungstrieb" des Menschen in Maß setzende Funktkon ausführlich erörtert. Was aber die Auswirkung der Kunst betrifft, steht Rousseau im Gegensatz zu Lessing auf der gleichen, kritischen Linie wie Platon. Sogar geht er einen Schritt weiter und übt einie vernichtende Kritik an die Kunst, indem er argumentiert, dass schöne Reden und Spiele Interesse an der Wahrheit und Tugend ausblenden, und der ästhetischer Schein nur Kompensation ermöglicht und somit das Vermögen zur Praxis erwürgt. Diesem Rousseau bietet Schiller Paroli. Was Rousseau an der Kunst kritisiert, wird in den “ästhetischen Briefen” als etwas Substantielles der Kunst gerechtfertigt. So zum Beispiel werden Freude am Schein, Spiel und Ausputz nicht mehr Anfang zum Verderben des Menschen, sondern Anfang des Menschwerdens des wilden Menschen. Und der Kompensationsverdacht der Kunst wird durch das Konzept des aufrichtigen und selbstständigen, ästhetischen Spiels beseitigt, das an und für sich keiner Wirklichkeit bedarf und das Gemüt des Menschen zu keiner bestimmenten Richtung bewegt.

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    · 없음
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