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18세기 독일문학시장의 작가, 출판인 그리고 독자 (Autor, Verleger und Leser im deutschen Buchmarkt des 18. Jahrhunderts)

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최초등록일 2025.03.19 최종저작일 2009.12
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18세기 독일문학시장의 작가, 출판인 그리고 독자
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    서지정보

    · 발행기관 : 한국독어독문학회
    · 수록지 정보 : 독어독문학 / 50권 / 4호 / 59 ~ 80페이지
    · 저자명 : 신종락

    초록

    Bis Anfang des 18. Jahrhunderts konnten nur bestimmte Stände lesen und schreiben. Bisher wurde die Dichtung überhaupt von Hofdichtern geführt. Für gewöhnlich übten sie das Amt eines Zeremonienmeisters oder Sekretäres aus, waren gewissermaßen das Sprachrohr des Hofes und hatten die Aufgabe, bei geeigneten Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten und Siegesfeiern den Ruhm des Fürsten und seiner Dynastie zu verkünden, Hoffeste dichterisch auszugestalten und zu beschreiben. Gelegenheitsdichtung, die in dieser Zeit geschrieben wurde, beschränkte sich auf Themen der höfischen Welt.
    Das Auftreten des Bürgertums und die Änderung des höfischen Literaturgeschmacks führten zur Auflösung der Hofdichtung und Entlassung der Hofdichter. Die Auflösung der höfisch geprägten Literatur gab jedem, der lesen und schreiben konnte, die Gelegenheit, eine literarische Tätigkeit zu beginnen.
    Viele der Gebildeten schrieben Bücher und versuchten Schriftsteller zu werden, um als Autor bekannt zu werden. Wenn ein Autor bekannt geworden war, konnte er materielle Unterstützung erwarten, z.B. höhere Honorare von einem Verleger und öknomische Fundierung der Literatur. Die Verleger haben durch die Wörter der Hauptfigur die Schriftsteller verurteilt, die in den geheiligten Bereich der Wahrheit und der Ideen mit kommerziellen Absichten eindringen. Die Schriftsteller konnten sowohl Honorare, als auch Ämter oder andere Anstellung bekommen.
    Dabei versuchten die Schriftsteller durch ihre Schriften, Wissen und Information einer bürgerlichen Öffentlichkeit anzubieten, die eine wichtige Funktion für die Bildung gehabt hat. Die Bücher und das Lesen soll nützlich sein für das Haus, Hof, Landwirtschaft ganz allgemein, ja für die Wirtschaft des Landes. Die Zahl der Schriftsteller stieg beständig und wurde unübersehbar.
    Seit Mitte des 17. Jahrhunderts bürgert es sich zwar ein, dem Autor für das Manuskript ein Honorar zu geben, aber vom weiteren wirtschaftlichen Gewinn aus der Herausgabe seines Werkes blieb er ausgeschlossen. Und auch das Honorar wurde nicht als kalkuliertes Entgelt für eine Tätigkeit betrachtet, aus der ein vermarktungsfähiger und in irgendeiner Weise berechenbarer Wert entstanden war.
    Der Verleger erhielt zuweilen durch das ewige Verlagsrecht einen großen Gewinn. Aber manchmal wurde sein Absatz vom Nachdrucker beschädigt.
    Die Vorstellung über das Werk als Eigentum des Autors bildeten sich im deutschen Recht erst aus, als infolge einer Autorsforderung auf die Verteilung des Verlagsgewinns und der verbreiteten Praxis des Büchernachdrucks wachsende Rechtsunsicherheit eintrat, die durch feudale Privilegien nicht mehr behoben werden konnte.

    영어초록

    Bis Anfang des 18. Jahrhunderts konnten nur bestimmte Stände lesen und schreiben. Bisher wurde die Dichtung überhaupt von Hofdichtern geführt. Für gewöhnlich übten sie das Amt eines Zeremonienmeisters oder Sekretäres aus, waren gewissermaßen das Sprachrohr des Hofes und hatten die Aufgabe, bei geeigneten Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten und Siegesfeiern den Ruhm des Fürsten und seiner Dynastie zu verkünden, Hoffeste dichterisch auszugestalten und zu beschreiben. Gelegenheitsdichtung, die in dieser Zeit geschrieben wurde, beschränkte sich auf Themen der höfischen Welt.
    Das Auftreten des Bürgertums und die Änderung des höfischen Literaturgeschmacks führten zur Auflösung der Hofdichtung und Entlassung der Hofdichter. Die Auflösung der höfisch geprägten Literatur gab jedem, der lesen und schreiben konnte, die Gelegenheit, eine literarische Tätigkeit zu beginnen.
    Viele der Gebildeten schrieben Bücher und versuchten Schriftsteller zu werden, um als Autor bekannt zu werden. Wenn ein Autor bekannt geworden war, konnte er materielle Unterstützung erwarten, z.B. höhere Honorare von einem Verleger und öknomische Fundierung der Literatur. Die Verleger haben durch die Wörter der Hauptfigur die Schriftsteller verurteilt, die in den geheiligten Bereich der Wahrheit und der Ideen mit kommerziellen Absichten eindringen. Die Schriftsteller konnten sowohl Honorare, als auch Ämter oder andere Anstellung bekommen.
    Dabei versuchten die Schriftsteller durch ihre Schriften, Wissen und Information einer bürgerlichen Öffentlichkeit anzubieten, die eine wichtige Funktion für die Bildung gehabt hat. Die Bücher und das Lesen soll nützlich sein für das Haus, Hof, Landwirtschaft ganz allgemein, ja für die Wirtschaft des Landes. Die Zahl der Schriftsteller stieg beständig und wurde unübersehbar.
    Seit Mitte des 17. Jahrhunderts bürgert es sich zwar ein, dem Autor für das Manuskript ein Honorar zu geben, aber vom weiteren wirtschaftlichen Gewinn aus der Herausgabe seines Werkes blieb er ausgeschlossen. Und auch das Honorar wurde nicht als kalkuliertes Entgelt für eine Tätigkeit betrachtet, aus der ein vermarktungsfähiger und in irgendeiner Weise berechenbarer Wert entstanden war.
    Der Verleger erhielt zuweilen durch das ewige Verlagsrecht einen großen Gewinn. Aber manchmal wurde sein Absatz vom Nachdrucker beschädigt.
    Die Vorstellung über das Werk als Eigentum des Autors bildeten sich im deutschen Recht erst aus, als infolge einer Autorsforderung auf die Verteilung des Verlagsgewinns und der verbreiteten Praxis des Büchernachdrucks wachsende Rechtsunsicherheit eintrat, die durch feudale Privilegien nicht mehr behoben werden konnte.

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