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진화심리학과 젠더사회학의 관점에서 본 남성성과 결투의 문제 -『에피브리스트』를 중심으로 (The masculinity and the duel in terms of evolutionary psychology and gender studies - using the example of Effi Briest)

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최초등록일 2025.07.15 최종저작일 2014.11
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진화심리학과 젠더사회학의 관점에서 본 남성성과 결투의 문제 -『에피브리스트』를 중심으로
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    서지정보

    · 발행기관 : 한국독일현대문학회
    · 수록지 정보 : 독일현대문학 / 43호 / 107 ~ 130페이지
    · 저자명 : 도기숙, 김용현

    초록

    Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, wieweit sich der Roman Effi Briest von Theodor Fontane aus der Sicht der evolutionären Psychologie und der Gender-Studien interpretieren lässt. Dabei wird versucht, die Theorie der evolutionären Psychologie mit der Theorie der Gender-Studien zu konfrontieren, um damit die Männlichkeit von Innstetten und seine Duellierung mit seinem Rivalen unter einem neuen Gesichtspunkt betrachten zu können.
    Die männliche Stärke und die patriarchalische Machtposition von Innstetten, ein im 19. Jahrhundert ausgeprägter Zeitgeist, können aus der Sicht der heutigen Männerforschung innerhalb der Gender-Studien anders als früher bewertet werden, wobei Instetten als ein gezähmtes Opfer der Gesellschaft angesehen werden kann. Denn Innstetten ist abhängig von den gesellschaftlichen Normen und hat die Befürchtung, sein gesellschaftliches Ansehen zu verlieren. Er sieht sich deshalb gezwungen, das Duell mit Crampas einzugehen, wenn er seine gesellschaftliche Ehrenposition weiterhin bewahren will. Die Hauptdiskrepanz des Männlichkeitsbildes in der Gesellschaft, im 19. Jahrhundert bis in die heutige, liegt darin, dass ein Mann nicht mehr als ein eigenständiges Individuum mit freien Willen betrachtet wird, sondern vornehmlich als ein ökonomisch verantwortliches und machtvertretendes Wesen innerhalb einer Familie bzw. einer Lebensgemeinschaft.
    Die evolutionäre Psychologie versucht das Männlichkeitbild von Innstetten und seine Duellierung evolutionstheoretisch zu erklären: Männer seien sich dessen voll bewusst, dass sie öffentlich Provokation oder Beleidigung mit Männlichkeit und Stärke entgegentreten müssen, damit ihr männlicher Stolz und ihre Ehre bewahrt bleiben. Und sie wollen gleichzeitig auch gern zeigen, dass sie als Ehe- und Lebenspartner durchaus die Fähigkeit besitzen, ihre Lebensgefährten vor einem sexuellen Übergriff zu schützen. Im Falle von Innstetten dient das Duell als Mittelzum Zweck, auch sein gesellschaftliches Ansehen zu erhöhen. Dies wiederum führt dazu, dass sich der Mord von Instetten an Crampas aufgrund der Ehrverletzung evolutionär als notwendiges und durchaus nützliches Erbe erklären lässt, da Instettenseine Ehe und Ehepartnerin verteidigen und gleichzeitig auch seine gesellschaftliche Stellung aufrechterhalten muss.
    Die Gender-Studien, deren Forschungsschwerpunkte auf der Bestimmung und der Beeinflussung der kulturellen Zeitströmung liegen, behaupten, dass die Kultur sich schneller als die Biologie entwickelt. Mit anderen Worten, die Gender können ohne die Kultur keinen Raum für ihre Verwirklichung haben. Die evolutionäre Psychologie hingegen vertritt die Meinung: Die Gender-Studien sollten in ihren Studien die Kulturin Betracht ziehen, jedoch sollten sie vielmehr mit dem Ziel arbeiten, die wissenschaftliche Wahrheit herauszufinden. Aber die Biologie muss die Kultur nicht ausschließen. In Verbindung der Gender-Studien mit der evolutionären Psychologie kann das Verständnis für die Menschen sogar vergrößert werden.

    영어초록

    Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, wieweit sich der Roman Effi Briest von Theodor Fontane aus der Sicht der evolutionären Psychologie und der Gender-Studien interpretieren lässt. Dabei wird versucht, die Theorie der evolutionären Psychologie mit der Theorie der Gender-Studien zu konfrontieren, um damit die Männlichkeit von Innstetten und seine Duellierung mit seinem Rivalen unter einem neuen Gesichtspunkt betrachten zu können.
    Die männliche Stärke und die patriarchalische Machtposition von Innstetten, ein im 19. Jahrhundert ausgeprägter Zeitgeist, können aus der Sicht der heutigen Männerforschung innerhalb der Gender-Studien anders als früher bewertet werden, wobei Instetten als ein gezähmtes Opfer der Gesellschaft angesehen werden kann. Denn Innstetten ist abhängig von den gesellschaftlichen Normen und hat die Befürchtung, sein gesellschaftliches Ansehen zu verlieren. Er sieht sich deshalb gezwungen, das Duell mit Crampas einzugehen, wenn er seine gesellschaftliche Ehrenposition weiterhin bewahren will. Die Hauptdiskrepanz des Männlichkeitsbildes in der Gesellschaft, im 19. Jahrhundert bis in die heutige, liegt darin, dass ein Mann nicht mehr als ein eigenständiges Individuum mit freien Willen betrachtet wird, sondern vornehmlich als ein ökonomisch verantwortliches und machtvertretendes Wesen innerhalb einer Familie bzw. einer Lebensgemeinschaft.
    Die evolutionäre Psychologie versucht das Männlichkeitbild von Innstetten und seine Duellierung evolutionstheoretisch zu erklären: Männer seien sich dessen voll bewusst, dass sie öffentlich Provokation oder Beleidigung mit Männlichkeit und Stärke entgegentreten müssen, damit ihr männlicher Stolz und ihre Ehre bewahrt bleiben. Und sie wollen gleichzeitig auch gern zeigen, dass sie als Ehe- und Lebenspartner durchaus die Fähigkeit besitzen, ihre Lebensgefährten vor einem sexuellen Übergriff zu schützen. Im Falle von Innstetten dient das Duell als Mittelzum Zweck, auch sein gesellschaftliches Ansehen zu erhöhen. Dies wiederum führt dazu, dass sich der Mord von Instetten an Crampas aufgrund der Ehrverletzung evolutionär als notwendiges und durchaus nützliches Erbe erklären lässt, da Instettenseine Ehe und Ehepartnerin verteidigen und gleichzeitig auch seine gesellschaftliche Stellung aufrechterhalten muss.
    Die Gender-Studien, deren Forschungsschwerpunkte auf der Bestimmung und der Beeinflussung der kulturellen Zeitströmung liegen, behaupten, dass die Kultur sich schneller als die Biologie entwickelt. Mit anderen Worten, die Gender können ohne die Kultur keinen Raum für ihre Verwirklichung haben. Die evolutionäre Psychologie hingegen vertritt die Meinung: Die Gender-Studien sollten in ihren Studien die Kulturin Betracht ziehen, jedoch sollten sie vielmehr mit dem Ziel arbeiten, die wissenschaftliche Wahrheit herauszufinden. Aber die Biologie muss die Kultur nicht ausschließen. In Verbindung der Gender-Studien mit der evolutionären Psychologie kann das Verständnis für die Menschen sogar vergrößert werden.

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