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‘그림연극’과 새로운 감성의 탐색 -월슨과 미술적 퍼포먼스의 무대 (Bildertheater und die neue Sinnlichkeit -Wilson und die Bhne der bilidlichen Performance-)

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최초등록일 2025.06.16 최종저작일 2007.12
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‘그림연극’과 새로운 감성의 탐색 -월슨과 미술적 퍼포먼스의 무대
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    서지정보

    · 발행기관 : 한국연극학회
    · 수록지 정보 : 한국연극학 / 33호 / 179 ~ 222페이지
    · 저자명 : 남상식

    초록

    Unter den Künstlern der Gegenwart, die das Theater vom Bildnerischen her zu erneuern suchen, ist Robert Wilson der bekannteste. Sein Bildertheater ist gekennzeichnet durch eine unerschöpferische Phantasie und ein Formbewußtsein von äußerster Strenge. Sein Theater als ‘tableau vivant’ basiert auf der poetischen ‘Komposition’ der bildlichen Bühnenelemente. Wilson malt sein ’visual book‘ und arbeitet im Theater wie ein Maler. Er interpretiert nicht den Text, sondern schafft als malerischer Kompositeur eine eigenartige Bühnemwelt. Es ist hier untersucht, was der Hintergrund und das Wesen der (Bühnem-)Kompositoon Wilsons sind und wie sie in seiner Theaterarbeit am Beispiel der Inszenierung ≪the CIVIL warS≫aufgenommen werden. Dabei geht die Untersuchung davon aus, dass sein Verständnis über die bildende Kunst mit der Ästhetik des Performativen verbunden wird.
    Um darzustellen, wie sich die Idee des Bildnerischen mit der der Theaterarbeit Wilsons trifft, geht die Arbeit zuerst dem Text der Inszenierung nach. Wir sehen dabei, dass der Text durch visuelle Phantasie montiert wird. Der Text als ein Modell der ‘visuellen Dramaturgie(H.-Th. Lehmann) realisiert sich im Prinzip der visuellen Montage. Der Text ist zwar surrealistisch, er kann aber aufgrund seines bildlichen Schaffensprozesses bestimmte Eindrücken wie Krieg, Gewalt, Katastrophe usw. hinterlassen.
    Was die Arbeit in bezug auf Regie ausführlich zu erhellen versucht, ist das Prinzip der Raumkomposition, das gerade mit der musikalischen Konstruktion im Zusammenhang steht. In dem Sinne steht er in der Tradition der klassischen Avantgarde, die sich gemeinsam mit den Experimenten der rhythmischen Räumen beschäftigen.
    Interessant ist dabei der Versuch Wilsons, die Bühne flächenhaft zu komponieren. Die Bühne liegt der Planimetrie zugrunde. Die Bewegung der Darsteller, die Form des Bühnenbildes werden auf der planimetrischen Bühne malerisch und exakt konstruiert. ≪the CIVIL warS≫ zeigt dies genau im ersten Teil, wo die Bühne meistens durch lineale Konstruktion aufgebaut wird. Die sich seitwärts bewegenden märchenhaften Darsteller, wie das Mädchen, der Trommler und der Huhn kombinieren sich mit dem Bühnenbild.
    Die planimetrische Bühne schafft durch Stereometrie, die von der Bewegung her zur Erscheinung kommt, eine neue, phantastische Welt, die ihrerseits die Erfahrung der neuen Zeit möglich macht. Die für Wilson typische langsame Bewegung läßt sich in diesem Zusammenhang verstehen.
    Bei dem Bildlichen auf der Bühne Wilsons, geht es nicht um die Representation der realen Welt. Es hat andere Funktion, die sich, wie diese Arbeit pointiert, für die Entwicklung einer Ästhetik des Performativen ergibt. Die Arbeit erläutert die besondere Materialität und Semiozitität von der Aufführung ≪the CIVIL warS≫ im hinblick auf die Ästhetik des Performativen. So skizziert die Arbeit, wie die je spezifische Komposition der Bühnenelemente performativ hervorgebracht wird. Natürlich versteht Wilson das Theater nicht bloß als ein Ereignis oder ein Event. Er möchte nur neue Möglichkeiten des theatralischen Performativen für seine Bühnenarbeit nutzen.

    영어초록

    Unter den Künstlern der Gegenwart, die das Theater vom Bildnerischen her zu erneuern suchen, ist Robert Wilson der bekannteste. Sein Bildertheater ist gekennzeichnet durch eine unerschöpferische Phantasie und ein Formbewußtsein von äußerster Strenge. Sein Theater als ‘tableau vivant’ basiert auf der poetischen ‘Komposition’ der bildlichen Bühnenelemente. Wilson malt sein ’visual book‘ und arbeitet im Theater wie ein Maler. Er interpretiert nicht den Text, sondern schafft als malerischer Kompositeur eine eigenartige Bühnemwelt. Es ist hier untersucht, was der Hintergrund und das Wesen der (Bühnem-)Kompositoon Wilsons sind und wie sie in seiner Theaterarbeit am Beispiel der Inszenierung ≪the CIVIL warS≫aufgenommen werden. Dabei geht die Untersuchung davon aus, dass sein Verständnis über die bildende Kunst mit der Ästhetik des Performativen verbunden wird.
    Um darzustellen, wie sich die Idee des Bildnerischen mit der der Theaterarbeit Wilsons trifft, geht die Arbeit zuerst dem Text der Inszenierung nach. Wir sehen dabei, dass der Text durch visuelle Phantasie montiert wird. Der Text als ein Modell der ‘visuellen Dramaturgie(H.-Th. Lehmann) realisiert sich im Prinzip der visuellen Montage. Der Text ist zwar surrealistisch, er kann aber aufgrund seines bildlichen Schaffensprozesses bestimmte Eindrücken wie Krieg, Gewalt, Katastrophe usw. hinterlassen.
    Was die Arbeit in bezug auf Regie ausführlich zu erhellen versucht, ist das Prinzip der Raumkomposition, das gerade mit der musikalischen Konstruktion im Zusammenhang steht. In dem Sinne steht er in der Tradition der klassischen Avantgarde, die sich gemeinsam mit den Experimenten der rhythmischen Räumen beschäftigen.
    Interessant ist dabei der Versuch Wilsons, die Bühne flächenhaft zu komponieren. Die Bühne liegt der Planimetrie zugrunde. Die Bewegung der Darsteller, die Form des Bühnenbildes werden auf der planimetrischen Bühne malerisch und exakt konstruiert. ≪the CIVIL warS≫ zeigt dies genau im ersten Teil, wo die Bühne meistens durch lineale Konstruktion aufgebaut wird. Die sich seitwärts bewegenden märchenhaften Darsteller, wie das Mädchen, der Trommler und der Huhn kombinieren sich mit dem Bühnenbild.
    Die planimetrische Bühne schafft durch Stereometrie, die von der Bewegung her zur Erscheinung kommt, eine neue, phantastische Welt, die ihrerseits die Erfahrung der neuen Zeit möglich macht. Die für Wilson typische langsame Bewegung läßt sich in diesem Zusammenhang verstehen.
    Bei dem Bildlichen auf der Bühne Wilsons, geht es nicht um die Representation der realen Welt. Es hat andere Funktion, die sich, wie diese Arbeit pointiert, für die Entwicklung einer Ästhetik des Performativen ergibt. Die Arbeit erläutert die besondere Materialität und Semiozitität von der Aufführung ≪the CIVIL warS≫ im hinblick auf die Ästhetik des Performativen. So skizziert die Arbeit, wie die je spezifische Komposition der Bühnenelemente performativ hervorgebracht wird. Natürlich versteht Wilson das Theater nicht bloß als ein Ereignis oder ein Event. Er möchte nur neue Möglichkeiten des theatralischen Performativen für seine Bühnenarbeit nutzen.

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