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오작동 언어의 기능 회복과 현대비극의 긍정성 - 하인리히 폰 클라이스트의 『펜테질레아』를 중심으로 (Eine Suche auf die positive Aussicht der Tragödie durch die Erholung der umfuktionierten Sprachen in Kleists Trauerspiel Penthesilea)

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최초등록일 2025.06.13 최종저작일 2013.06
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오작동 언어의 기능 회복과 현대비극의 긍정성 - 하인리히 폰 클라이스트의 『펜테질레아』를 중심으로
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    서지정보

    · 발행기관 : 한국독일어문학회
    · 수록지 정보 : 독일어문학 / 21권 / 2호 / 231 ~ 258페이지
    · 저자명 : 홍순희

    초록

    In der antiken Tragödie soll Penthesilea, die Königin der Amazonen, von dem griechischen Fürsten Achilles im Schlachtfeld getötet werden. Im Trauerspiel Kleists Penthesilea verhält sich die Sache ganz umgekehrt. Durch diese Umkehrung des Todes trägt sich Kleist mit der Absicht, auf eine Seite durch die umfuktionierten Sprachen die Tragik in der Tragödie ins Extrem zu treiben, und auf der anderen Seite mit Hilfe der erholten sprachlichen Funktion auf einen positiven Ausweg der Tragödie in seinem Trauerspiel zu suchen.
    Die Protagonistin, die nach dem verkleideten 'Rosenfest' mit Achilles von dem Achilles' Herold eine Art von Kriegserklärung übermittelt wird, ist folglich in der Lage, sich den Protagonisten nicht nur phonetisch auch phonologisch zu verhören.
    Was die phonetische Mißfunktion der Sprache angeht, kann Penthesilea nicht umhin, einigen der Wörter, die ihr Achilles eigentlich hören lassen will,auszulassen. Und was die phonologische betrifft, ist es ihr notwedig, zu sagen und so zu handeln: Küsse, Bisse,/ Das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt,/Kann schon das Eine für das Andre greifen. In der Tat tötet sie Achilles zweimal,einmal mit dem Pfeil, abermals 'mit den ganzen Meuten'.
    In Bezug auf die Sprachskepsis geht es Penthesilea um die metaphorische Mißfunktion der Sprache. Penthesilea, die sich mit der metaphorischen Funktion der Sprache, d. h. mit dem Gleichmachen jedes Nicht-Gleichen beschäftigt, kann Achilles, mit der metaphorischen Fähigkeit der Sprache, d. h. mit dem Erweitern jedes Wortes, nicht so genau verstehen. Deswegen kann Penthesilea aus der Botschaft mit den methaphorischen Ausdrücken nichts herausbringen. Nämlich aus Mißverständnis bringt Penthesilea Achilles ums Leben, und zwar auf entsetzliche Weise.
    Es gibt fast keine pragmatischen Kontexte zwischen Penthesilea und Achilles,abgesehen von Amazon und Griechenland. Tatsächlich gibt es nur einige Auftritte,wo sich Achilles als Vertreter der griechischen logischen Ordnung und Penthesilea als Königin des natürlichen weiblichen Staates treffen und miteinander in Gespräch bleiben. Sogar wenn die beiden im 15. und im 24. Auftritt zusammenkommen und eine Chance haben, sich zu unterhalten, können sie mitenander nicht gut verstehen,weil der Rosenfest-Auftritt durch Prothoe verstellt wird und im Schluß-Auftritt kann Penthesilea Achilles nicht hören. Das ist gerade die Ursache der Tragik, die eine schlechte Wirkung auf das schreckliche Ende ausübt.
    Penthesilea ist das Einzige, die erkennt, welch entscheidende Rolle der Sprache für das Scheitern einer Vereinigung mit Achill zukommt. Und sie vermag auch zu erkennen, daß das tragische Ende des Dramas von der menschlichen sprachlichen Fehlbarkeit in der phonetischen resp. phonologischen, metaphorischen, und pragmatischen Dimensionen kommt.
    Nun übernimmt Penthesilea eine Verantwotung für die Suche auf die positive Aussicht der Tragödie durch die Erholung der umfuktionierten Sprachen in Kleists Trauerspiel. Durch die zweimaligen Tötungen Achilles vollzieht Penthesilea ihre Pflicht, d. h. durch erste kommt sie zur Überwindung or Umkehrung des aufklärischen sprachlichen Prinzips und durch zweite zur Erholung der Rede, die als 'Gebärerin der Gedanken’ der Arbeit des Geistes die Bahn und die Form vorzeichnet. Letztlich triumphiert die Sprache, die sich als unvollkommen verdächtig ausmacht, in der Vollkommenheit der künstlerischen Form und die Tragik, die als negativ immer noch zugespitzt wird, wirkt am Ende positiv auf den Sieg der Sprache im Trauerspiel. Das macht die Paradoxie von Kleists wichtigster Tragödie und daraus entsprungener Sprache aus.
    Nach dem Kleistschen Projekt, in seinem Trauerspiel die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden' zu konkretisiern, ist die moderne Polarität zwischen Penthesilea und Achilles, Amazon und Griechenland, und Reden und Gedenken, usw. keine Voraussetzung für den Zweikampf mehr, sondern eine Prämisse für das Zusammensein. Hier spielt Penthesilea als ein Drittes eine gewichtige Rolle, das genauso wenig als bloβe Synthese der beiden Pole zu denken ist, sondern als deren chaotisches Konglomerat, als das unregelmäβig und unentwirrbar sich Vermischende.

    영어초록

    In der antiken Tragödie soll Penthesilea, die Königin der Amazonen, von dem griechischen Fürsten Achilles im Schlachtfeld getötet werden. Im Trauerspiel Kleists Penthesilea verhält sich die Sache ganz umgekehrt. Durch diese Umkehrung des Todes trägt sich Kleist mit der Absicht, auf eine Seite durch die umfuktionierten Sprachen die Tragik in der Tragödie ins Extrem zu treiben, und auf der anderen Seite mit Hilfe der erholten sprachlichen Funktion auf einen positiven Ausweg der Tragödie in seinem Trauerspiel zu suchen.
    Die Protagonistin, die nach dem verkleideten 'Rosenfest' mit Achilles von dem Achilles' Herold eine Art von Kriegserklärung übermittelt wird, ist folglich in der Lage, sich den Protagonisten nicht nur phonetisch auch phonologisch zu verhören.
    Was die phonetische Mißfunktion der Sprache angeht, kann Penthesilea nicht umhin, einigen der Wörter, die ihr Achilles eigentlich hören lassen will,auszulassen. Und was die phonologische betrifft, ist es ihr notwedig, zu sagen und so zu handeln: Küsse, Bisse,/ Das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt,/Kann schon das Eine für das Andre greifen. In der Tat tötet sie Achilles zweimal,einmal mit dem Pfeil, abermals 'mit den ganzen Meuten'.
    In Bezug auf die Sprachskepsis geht es Penthesilea um die metaphorische Mißfunktion der Sprache. Penthesilea, die sich mit der metaphorischen Funktion der Sprache, d. h. mit dem Gleichmachen jedes Nicht-Gleichen beschäftigt, kann Achilles, mit der metaphorischen Fähigkeit der Sprache, d. h. mit dem Erweitern jedes Wortes, nicht so genau verstehen. Deswegen kann Penthesilea aus der Botschaft mit den methaphorischen Ausdrücken nichts herausbringen. Nämlich aus Mißverständnis bringt Penthesilea Achilles ums Leben, und zwar auf entsetzliche Weise.
    Es gibt fast keine pragmatischen Kontexte zwischen Penthesilea und Achilles,abgesehen von Amazon und Griechenland. Tatsächlich gibt es nur einige Auftritte,wo sich Achilles als Vertreter der griechischen logischen Ordnung und Penthesilea als Königin des natürlichen weiblichen Staates treffen und miteinander in Gespräch bleiben. Sogar wenn die beiden im 15. und im 24. Auftritt zusammenkommen und eine Chance haben, sich zu unterhalten, können sie mitenander nicht gut verstehen,weil der Rosenfest-Auftritt durch Prothoe verstellt wird und im Schluß-Auftritt kann Penthesilea Achilles nicht hören. Das ist gerade die Ursache der Tragik, die eine schlechte Wirkung auf das schreckliche Ende ausübt.
    Penthesilea ist das Einzige, die erkennt, welch entscheidende Rolle der Sprache für das Scheitern einer Vereinigung mit Achill zukommt. Und sie vermag auch zu erkennen, daß das tragische Ende des Dramas von der menschlichen sprachlichen Fehlbarkeit in der phonetischen resp. phonologischen, metaphorischen, und pragmatischen Dimensionen kommt.
    Nun übernimmt Penthesilea eine Verantwotung für die Suche auf die positive Aussicht der Tragödie durch die Erholung der umfuktionierten Sprachen in Kleists Trauerspiel. Durch die zweimaligen Tötungen Achilles vollzieht Penthesilea ihre Pflicht, d. h. durch erste kommt sie zur Überwindung or Umkehrung des aufklärischen sprachlichen Prinzips und durch zweite zur Erholung der Rede, die als 'Gebärerin der Gedanken’ der Arbeit des Geistes die Bahn und die Form vorzeichnet. Letztlich triumphiert die Sprache, die sich als unvollkommen verdächtig ausmacht, in der Vollkommenheit der künstlerischen Form und die Tragik, die als negativ immer noch zugespitzt wird, wirkt am Ende positiv auf den Sieg der Sprache im Trauerspiel. Das macht die Paradoxie von Kleists wichtigster Tragödie und daraus entsprungener Sprache aus.
    Nach dem Kleistschen Projekt, in seinem Trauerspiel die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden' zu konkretisiern, ist die moderne Polarität zwischen Penthesilea und Achilles, Amazon und Griechenland, und Reden und Gedenken, usw. keine Voraussetzung für den Zweikampf mehr, sondern eine Prämisse für das Zusammensein. Hier spielt Penthesilea als ein Drittes eine gewichtige Rolle, das genauso wenig als bloβe Synthese der beiden Pole zu denken ist, sondern als deren chaotisches Konglomerat, als das unregelmäβig und unentwirrbar sich Vermischende.

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