논문 : 지성과 그 인식 대상 - 아리스토텔레스 , 『 영혼론 』 제3권을 중심으로 -

저작시기 1997.01 |등록일 2003.07.10 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 24페이지 | 가격 5,900원
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서지정보

발행기관 : 한국서양고전학회 수록지정보 : 서양고전학연구 / 11권 / 227 ~ 250 페이지
저자명 : 한석환(Seok Whan Hahn)

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영어 초록

Nach der Interpretation von De Anima III 4, 429 b 10-22, sind zwei Erkenntniszustande des Intellekts zu unterscheiden, in denen er sich je $quot;anders verhalt$quot;, and zwar (1) sofern er mit dem Sinnesvermogen verbunden ist, and (2) sofern er vom Sinnesvermogen $quot;abgetrennt$quot; ist. Dementsprechend verhalten sick auch die Dinge (auf der Objektseite) zum Intellekt auf zweifache Weise: Sofern $quot;mit dem Stoff$quot; verbunden, sind sie nur indirekt durch das Sinnesvermogen vermitteltes -Die Wesenheit (to ti n einai, ousia) weist ein zweifaches Verhaltnis auf, sofern sie namlich einerseits in den zusammengesetzten, stofflichen Dingen liegt, anderseits aber als ein unstoffliches Moment der Dinge von ihnen (begrifflich) abtrennbar ist and so jeweils das Ding $quot;ohne den Stoff$quot; ausmacht. In diesem Sinne la(3t sick dann auch der Schlul3satz 429 b 21-22 volt verstehen: Wie die Dinge vom Stoff abtrennbar seien, so verhalte es sich auch mit dem Intellekt-Vermogen. Genau genommen heil3t dies: Wie von den stofflichen, sinnlichen Dingen die Wesenheiten (begrifflich) abtrennbar Bind, so vermag rich (bei ihrer Erkenntnis) auch das Intellekt-Vermogen vom Sinnesvermogen abzutrennen. Aus dem Inhalt des besprochenen Textabschnittes, 429 b 10-22, ergibt sick eine wichtige philosophische Konsequenz. Sie betrifft die Uberwindung des platonischen Chorismos zwischen sinnlichen and intelligiblen (idealen) Dingen (auf der Objektseite), sowie der Sinnes- and Intellekterkenntnis (auf der Subjektseite). Wenn namlich die Wesenheit als -selbst stofflose Komponente mit der Stoffkomponente die zusammengesetzten Dinge bildet, so sind eben die Sinnesdinge nicht wie bei Platon ganzlich Stoff, Veranderung and im $quot;Flu(3$quot;, sondern enthalten eine stofflose, unveranderliche Komponente. Entsprechenderweise ist auch die Sinneserkenntnis nicht ganzlich Veranderung and im $quot;F1u13$quot;, sondern enthalt immer schon ein intellektives Moment, ist von vornherein schon durchgeistigt.

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