논문 : 플라톤의 < 파이드로스 > 편에서의 문학비판 (文學批判)

저작시기 1994.01 |등록일 2003.07.10 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 38페이지 | 가격 7,300원
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서지정보

발행기관 : 한국서양고전학회 수록지정보 : 서양고전학연구 / 8권 / 131 ~ 168 페이지
저자명 : 이강서(Gang Soe Rhee)

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영어 초록

Im $lt;Phaidros$gt; and im $lt;VII. Brief$gt; sagt Platon mit aller Deutlichkeit, daß der Dialektiker seinen philosophischen Ernst nicht der Schrift anvertrauen wird and daß es von ihm selbst keine Schrift(aupctuua) uber das gibt, womit ihm wirklich Ernst war. Fur uns moderne Menschen scheint eine Kritik gegenuber der Schrift, wie Platon sie formuliert, ganz ungewohnlich zu sein. Deshalb rat W.K.C. Guthrie uns, zuerst unsere moderne Welt zu vergessen, um der Schriftkritik von Platon gerecht zu werden. Es scheint erforderlich zu sein, sich die historische Situation zu verdeutlichen, aus welcher heraus Platon zu seiner uns befremdenden radikalen Abwertung der Schrift gefuhrt wird. Der Ubergang von der Miindlichkeit zur Schriftlichkeit ist als ein charakteristisches Merkmal des kulturellen Umwalzungsprozesses im antiken Griechenland festzustellen, der semen Hohepunkt ausgerechnet zur Lebzeit Platons erreichte. Platons Schriftkritik muf3 man im Lichte dieser zeitgeschichtlichen Kulturentwicklung verstehen. Namlich macht laton das durch den Umwalzungsprozef3 verursachte Gefahrdetsein aufmerksam. Er wendet sick ausdrucklich gegen Gefahren der Schriftkultur. Eine der bezizglich der Schriftkritik aufschlufßreichsten Stellen findet man im Dialog $lt;Phaidros$gt;. In 24a-28e formuliert Platon die Problematik der Mundlichkeit and Schriftlichkeit programmatisch. Die Schriftkritik im $lt;Phaidros$gt; steht im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen Platon, Isokrates and Alkidamas. Durch die ganzen Pssagen hindurch herrscht eine grundsatzliche Rangunterscheidung. Aus dem Theuth/Thamus-Mythos erweist sich eine Schrift als nat8ta and inouviGta. Das geschriebene Wort sei ein EiBcov des gesprochenen. Das Schriftkritik wird an die Wesensbestimmung eines wahren Philosophen geknupft. Den Namen toooo verdient nur, wer fahig ist, (a) seinen eigenen Schriftwerken zu Hilfe zu kommen (IioBiv iW b) and sie als minderwertig zu erweisen, (b) sie stets durch itutwispa zu iiberbieten. Aus der Argumentation in der Schriftkritikstelle des $lt;Phaidros$gt; ist festzustellen, daß Platon ganz ausdriicklich auf die Autarkie der philosophischen Schrift verzichtet. Platon konzipiert die philosophische Schrift von vornherein als die nicht-autarke Schrift. Alle philosophische Schriften mussen demnach auf Erganzung durch bessere mundliche Argumente angelegt sein.

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