문학 : <두이노의 비가> 시론 (3) - 제2비가를 중심으로 -

저작시기 1975.01 |등록일 2003.07.10 | 최종수정일 2016.07.16 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 21페이지 | 가격 5,600원
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서지정보

발행기관 : 한국독어독문학회 수록지정보 : 독일문학 / 16권
저자명 : 전광진 ( Kwang Chin Chun )

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영어 초록

Unter dem Gesichtspunkt sowohl im Thema als auch in der Strukturhat die zweite Elegie Gemeinsames wie die erste Elegie, eher das Fortse-tzungsgedicht zur ersten Elegie im Sinn $quot;das Elegie-Zyklus$quot;. Schon im Spa¨therbst 1913 Bind drei Elegien, die erste, die zwete, die dritte, waren vollendet. Von den zehn Elegien sind die erste, die zweite, die dritte Elegie besonders $quot;dunkel$quot;. Das bedeutet: In diesen drei Elegien sind diesogenannte $quot;Malte-Krise$quot; noch nicht u¨berwunden. Auch in der zweiten. Elegie spielt der Engel die Hauptrolle. Auch hier wie in der ersten Elegie erscheint der Engel als Schrecklich-Sein ($quot;Jeder Engel ist schrecklich$quot;.) Der Engel ist fu¨r den Menschen $quot;fast to¨dliche Vo¨gel der Seele, wissend um euch$quot;. Ist der Elegien-Engel das vollkommene Wesen, so ist der Elegien-Engel dem Menschen das noch starkere Wesen. Gegenu¨ber dem Engel ist der Mensch nur ein Schwa¨chling, ein Verga¨ngliches- Sein, ein horizontal vorbestimmtes Sterbliches-Sein. In den beiden Elegien ist der Engel als ein vollkommens Wesen dargestellt, weil der Elegien-Richter Rilke die Schwache des Menschen moglichst weft zu betonen beabsichtigte. In dieser Hinsicht ist $quot;Er (der Engel) ist fu¨r uns ein lesen der Grenze$quot; (Romano Guardini). Eine solche Menschen-Krise und Lage ist bloßgestellt durch die allzu strenge Selbsterkenntnis und Existenz-Analyse. Die Menschen-Krise fu¨hrt ohne Zweifel zum Untergang des Menschen selbst hin. Fu¨r den Menschen ist das Verhaltnis zum Engel ist nicht ein absolutbedingtes Verhaltnis, sondern ein dialektisches. Also kann der Mensch den Engel vielfa¨ltig begreifen je nach der Hinsicht. Der Mensch ist von vornherein das Gegenu¨ber-und Bewegt-Sein. Das Gegenu¨ber-Sein ist die Wesenziige des Menschen. Der Mensch ist nicht nur dem Engel, sondern auch den Dingen, Pflanzea gegenu¨bergesetzt, ja sogar sicfi selbst. In dieser Hinsicht ist der Mensch doppelt gegenu¨bergesetzt. R.M. Rilke legt in seinen Werken, vor allem in Spa¨twerken, auf die Begriffe Gegensatz und Bewegung, den Hauptton, weil es sich um die Transzendenz des Menschen handelt. Mit anderen Worten, die Transzendenz ha¨ngt mit den Problemen der Existenz des Menschen zusammen. Die Transzendenz vom Menschen ist gleichbedeutend wie die Probleme des Seins. In dieser Abhandlung ist nur das Verhaltnis zwischen dem Engel und Menschen behandelt. Besonders Bind die Wesenzuge des Engels (vom Menschen) erfaßt. Noch andere Bildinhalte, zum Beispiel, $quot;Die Geliebten$quot;, $quot;Die Dinge$quot;, $quot;Die Go¨tter$quot; sind bei anderen Gelegenheiten zu behandeln.

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