R.M. Rilke 적 <장미인생> - 그 <순수한 모순 > 의 미학 -

저작시기 1979.01 |등록일 2003.07.10 | 최종수정일 2016.07.16 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 30페이지 | 가격 6,500원
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서지정보

발행기관 : 한국독어독문학회 수록지정보 : 독일문학 / 22권
저자명 : 이영일 ( Yeong Il Li )

없음

영어 초록

Der Bereich der Pflanzen wind fur Rike zum bevorzugten Gegenstand` einer idealisierenden Symbolik. Die eine Blume, die fur Rilke besondere Symbolbedeutung gewinnt, ist die Rose- Die Beziehurg zur Rose begleitet ihn auch sein ganzes Leben hindurch. Welche Deutung die Rosen in Rilkes. eigenem Leben gehabt haben, lasst sich aus den Briefen and Tagebuchblattern, vor allem der Worpsweder Zeit, leicht veriolgen. Die Rose ist immer wieder das Zeichen eines festlich gehobenen Lebensgefuhls. Vor allem in der letzten Zeit auf dem Turm von Muzot nimmt dies Verhaltnis immer engere Formen an. Die vierundzwanzig Gedichte des franzosischen Zyklus `Les Roses`, auf den wir ebenfalls noch gesondert zuruckkommen,. zeugen nnmitteIbar von diesem Verhalt:zis. Hier heisst es in einer schon gradezu mystischen Wendung. So ist die Rose in dieser letzten Phase seiner Eniwiclclung fur Rilke wesentlich mehr als ein tiefsinniges Bild, sie ist fur ihn ein lebendiges. Wesen, mit dem er umgeht and schon fzst in einer Art von mystischer Teihabe mit seinem eigenem Leben verschmolzen ist. Es wirkt fast wie eine tiefere Fiigung, lass sich seine letzte Krankheit in der nichtheilenwollenden Verletztung durch einen Rosendorn ankiindigt. Und endlich nimmt er der Grabschrift, die er sich selbst bestimmte, in. einem betonten Sinn also in seinem letzten Wort sein eignes Leben mit dem der Rose zu einer Einheitzusammen. In ihr hat Rilkes Rosensybol darn seine letzte, gultigste Form gefunden. An ihr hat sich darum auch jedes Verstandnis nicht nur des Rosensymbols, sondern des spaten Rilke uberhaupt zu bewahren. Der entscheidende Schritt zu einer vertieften symbolischen Ausdeutung, wird in dem grossen Gedicht `Die Rosenschale` sichtbar. Hier ist das Neueim Verhaltnis zur Rose deutlich ausgesprochen, wie er sich entsprechend auch in dem Ptwa in derselben Zeit entstandenen Gedicht `Das Roseninnere` ausspricht. Hier setzt die nahere Analyse der Rose in ihrer symbolisch verstandenen Seinsform ein, wie sie in der `Rosenschale` and einigen eng damn zusammen hangenden Erwahnungen angedeutet wird. Die Rose uber alle Grenzen hinaustretende Hingabe wird jetzt dem Menschen unmittelbar als Vorbild hingestellt: So wie die Rose in der ruckhaltlosen Hingabe ihres Bluhens am aussersten Rand des Seins steht, dort, wo es i:n das Nicht-mehr-Sein unschiagt, and wie die Rose sich nicht von sich aus vor dieser Vernichtung zu sichern versucht, sondern sick selberin diese Gefahrdung hineindrangt, so soll auch uns Menschen diese selbe Leistung ein Ausserstes sein. Damit gewinnt jetzt die Rose eine fur den Menschen selber unmittelbar vorbildhafte Bedeutung. Urd wenn spater, in der Fortsetzung dieses Gedichts, sodann die Aufgabe der Rose dahin bestimmt wird, die Welt da draussen-in eine Hand voll Inneres zu verwandeln", so ist dieses Bild von der Rose als solcher her nicht mehr zu verstehen; denn was Boll bei der Rose das `Innere` sein, in die Welt verwandelt werden kann? Welches ist iiberhaupt das `Innere` der Rose? Das Verhaltnis von Innen and Aussen wind als das einer Spiegelung genemmen, aber wiederum nicht im wortlichen Sinn, wie ein sicherbar verstandener Himmel sich im See spiegelt, sondern es ist ein im ubertragenen Sinn im Roseninneren abgespielt. Indem in der Rose these Vereinigung des Widers~prechenden verwirklicht erscheint, scheint in ihr also dasjenige gelungen zu sein, was fur den Narziss als so unvereinbar gait, Bass nach der Vereinigung auch nur zu streben als unsinnig and existenzwidrig er~chien. Darum fuhren hier die Gedanken noch einmal auf den Zusammenhang zuruck, der damals im Spiegelgedicht der `Sonette as Orpheus` mit der ratselhaften and dort kaum verstandlichen Andeutungvom `klaren gelosten Narziss` sichtbar gewordenvar. Ausdrucklich and wohl in bewusster Wiederaufnahme der damals gepragten Wendung taucht uieser Gedanke wider auf, wenn in den Rosedgedichten noch einmal and jetzt ausfuhrlicher vom `Narcisse exauce` die Rede ist. Die Rose erscheirt hier als das zuberhaf

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