니체, 루카치, 하이데거와 언어

저작시기 2011.09 |등록일 2016.02.11 | 최종수정일 2018.11.14 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 22페이지 | 가격 6,000원
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서지정보

발행기관 : 한국독어독문학교육학회 수록지정보 : 독어교육 / 51권
저자명 : 양태규

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영어 초록

Friedrich Schleiermacher ist das Verdienst um die Etablierung der Hermeneutik als ein wissenschaftliches Disziplin zuzuschreiben. Nach Schleiermacher sind zwei Momente fur das Verstehen zu unterscheiden: das grammatische und das psychologische. In der vorliegenden Arbeit gilt dieser sprachlichen, linguistischen Komponente bei Nietzsche, Lukacs und Heidegger unser Hauptinteresse, indem wir nachfragen, welche Rolle die Sprache spielt bei dem jeweiligen philosophischen Diskurs und wie die Sprache dabei thematisiert wird. Trotz seiner schonunglosen, fundamentalen Sprachkritik wegen Sprachfiktionalismus und des Scheincharakters der Sprache, kurz Sprache als Metapher, bedient sich Nietzsche in seiner Kunsttheorie "einer unendlichen Kette von Metaphern," indem er ein neues Metaphersystem in seinen philosophischen Diskurs einfuhrt. Bei Nietzsche entpuppt sich ein spezifischer Doppelcharakter der Sprache: Einerseits ist die Sprache fiktive Sprache. Anderseits kann sie schopferische Sprache sein. Anhand des Begriffspaares apollinisch und dionysisch geht es Nietzsche in der "Geburt der Tragodie" darum, die beiden Diszipline der Wissenschaft und Asthethik zusammenzubringen. In diesem selbstkritischen, selbstreflexiven historischen und asthetischen Diskurs versucht Nietzsche mit seiner Schrift eine neue Wagnerperiode einzuleiten, wobei der Mustik treibende Sokrates als ein Chiffre, ein Symbol fur die asthetische Wissenschaft fungieren soll, die wiederum Nietzsches eigenen Diskurs charakterisiert. Anders als bei Nietzsche werden von Lukacs die gesellschaftliche Stellung und Funktion der Kunst mit Ambivalenz betrachtet. Kunst kann nicht mehr als Losung auftreten, wo die Philosophie ausgedient hat. Trotzdem veranschaulicht Lukacs in seinem philosophischen Diskurs der "Theorie des Romans" bewusst ironisch eine poetische Sprache als eine poetische Moglichkeit in einer unpoetischen, mißratenen Welt. Heidegger geht es darum, die kartesische Rahmenbedingung des menschlichen Subjekts und weltlichen Objekts in Frage zu stellen. Die Verbildlichung der Welt und die neuzeitliche Allgegenwartigkeit der "Vor-stellung" haben zur Folge, dass sich der Mensch von der Seinswahrheit entfernt hat. Hier bietet sich "Besinnung" als Losung an. Um an den der Vorstellung entzogenen Raum und damit das uns Heutigen verweigerte Sein zu gelangen, legt Heidegger zwei asthetische Moglichkeiten nahe: etymologische und metaphorische.

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