디지털 시대의 창의력과 인문학

저작시기 2015.06 |등록일 2015.07.10 | 최종수정일 2018.11.14 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 23페이지 | 가격 6,000원
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서지정보

발행기관 : 한국카프카학회 수록지정보 : 카프카연구 / 33권
저자명 : 김영룡

목차

1. 서론 : ‘창조적 계급’과 인문학 교육
2. 창의력과 문화창조산업 : EU 모델
3. 창의력과 인문학교육 ; 베를린 모델
4. 디지털 시대의 창의력과 인문학교육의 미래
참고문헌
Zusammenfassung

영어 초록

Kultur und Kreativitat gelten gegenwartig als neue Schlusselressourcen im Aufbau einer wettbewerbsfahigeren und wissensbasierten Dienstleistungsokonomie. Der wachstumsdynamische Branchenmix Kreativwirtschaft steht exemplarisch fur diese Entwicklung und reprasentiert einen stetig expandierenden Arbeitsmarkt. Die sogenannten Kreativen werden daher von politischer Seite als neue wirtschaftliche Hoffnungstrager modelliert. Doch wer sind die Kreativen, welche Ausbildung haben sie, wie gestaltet sich ihre berufliche Lage und was charakterisiert die Kreativwirtschaft als Arbeitsmarkt? Dieser Themenkomplex ist bei uns wissenschaftlich noch kaum erforscht. Das Ziel dieser Arbeit ist, vorhandene Forschungs- und Wissenslucken schließen zu helfen und ein detailliertes und tiefgehendes Wissen uber die objektive und subjektive Verankerung von GeisteswissenschaftlerInnen in der Kreativwirtschaft von Berlin zu generieren. Es wird eine eigenstandige Konzeptualisierung von Kreativwirtschaft als Erwerbsfeld vorgenommen.
Betrachtet man die Kreativwirtschaft als Erwerbsfeld speziell fur GeisteswissenschaftlerInnen, so zeigt sich, dass die Kreativwirtschaft fur GeisteswissenschaftlerInnen mit einer Vielzahl an Optionen und Restriktionen verbunden ist. Insbesondere in den erweiterten Teilmarkten der Kreativwirtschaft bieten sich eine Vielzahl an Moglichkeiten fur Quereinsteiger und erwerbswirtschaftliche Chancen fur GeisteswissenschaftlerInnen. Allerdings erweist sich die Kategorisierung nach Wirtschaftszweigen als nur bedingt praxistauglich, da die Akteure zwischen den Wirtschaftszweigen sowie zwischen den Sektoren pendeln. Ihre Tatigkeiten umspannen, trotz klarer erwerbswirtschaftlicher Intention, den offentlichen kulturellen Sektor, den gemeinnutzigen Bereich ebenso wie den privatwirtschaftlichen Sektor. Insgesamt haben uns diese spezifischen Standortbedingungen Berlins ? die historische Situiertheit der Stadt, ihre soziokulturelle Anziehungskraft und okonomische Misere ? zu der Metapher “Gelegenheitsstruktur vs. Armenhaus” angeregt. Aufgabe der Politik ist es demnach, entsprechend konkrete Strukturen fur die Akteure zu schaffen. Sofern die Kreativen eine okonomische Ressource und ein Wechsel auf die Zukunft von Berlin sein sollen, bedarf es entsprechender sozialer Absicherungssysteme sowie finanzieller Forderungsmittel fur Alleinunternehmer. Ebenso musste der Ruf nach mehr Kreativitat Einfluss auf die Bildungspolitik der Stadt haben: Anstatt die Geistswissenschaften abzuwickeln, mussten sie am Wissenschaftsstandort Berlin konsequent ausgebaut werden.

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