전복적 매개체로서의 ‘다다’라는 말

저작시기 2015.06 |등록일 2015.07.10 | 최종수정일 2018.11.14 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 23페이지 | 가격 6,000원
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서지정보

발행기관 : 한국카프카학회 수록지정보 : 카프카연구 / 33권
저자명 : 장제형

목차

Ⅰ. 들어가며
Ⅱ. ‘다다’라는 이름의 전복적 매개성
Ⅲ. 자기 분장과 연극적 수행을 위한 매개체로서의 ‘다다’
IV. 다다 텍스트의 자기실현 양상과 작동 논리
V. 나가며
참고문헌
Zusammenfassung

영어 초록

Der Dadaismus, der in der Mitte des Ersten Weltkrieges aus der europaischen Enklave Zurich entstand, gilt als einer der radikalsten Versuche in der historischen Avantgardebewegung. Die Grundzuge seiner Aktivitaten zeichnen sich dadurch aus, dass die Dadaisten die herkommlichen europaischen Wertsysteme grundsatzlich in Frage stellten und mit einer fundamentalen Skepsis gegenuber der Welt ihrer Vater der burgerlichen Welt den Garaus machen wollten. All ihre Anstrengungen, die vor allem fur Dada-Berlin charakteristisch waren, lassen sich unter einem programmatischen Stichwort zusammenfassen: der Anti-Kunst. Mit dieser Formel bemuhen sich die Dadaisten der These Peter Burgers zufolge ausdrucklich darum, die ‘Institution Kunst’ abzuschaffen, die Kunst in die Lebenspraxis zu uberfuhren und schließlich die Trennung von Kunst und Leben aufzuheben.
Die Waffe, mit der sie ihr Programm der Anti-Kunst gerade in ihren Aktivitaten unmittelbar umsetzen, steckt geradezu im Kern ihres Namens: DADA. Wie die Dadaisten offenkundig postulieren, raumen sie diesem Wort einen doppelten Stellenwert ein; das Wort bezieht sich auf nichts und bezeichnet damit zugleich etwas Beliebiges; ein Scharnier, an dem Nichts und Etwas hin- und herschwingen. Dieser Doppelcharakter des Wortes fuhrt konsequenterweise dazu, die bisher geltende Bezugsgroße außer Kraft zu setzen und ihr dann einen neuen Sinn zu verleihen. Im Hinblick auf den doppelten Verweisungszusammenhang stellt sich das Wort DADA als subversives Medium dar, dem fur die Aneignung und Wahrnehmung der dadaistischen (Anti-)Kunst eine transzendentale Funktion zukommt.
Unter diesen Voraussetzungen, die mit dem Wort DADA als einer Art konstitutiver Idee eine neue Einsicht in die dadaistischen Textpraktiken gewahren, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, die Bedingung fur eine mogliche Texterkenntnis unter den Stichwortern wie Ambivalenz, Unendlichkeit, Chaos des Zusammenhanges und Unmittelbarkeit zu ergrunden und dadurch die Dimension des Ausdrucks in der dadaistischen Textperformanz uber den Aspekt der Vermittlung von Textbedeutung hinaus erschließbar zu machen.

참고 자료

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