특집 논문 : 매체로서의 이미지 ; 바다 -치유와 향락과 재난의 이미지

저작시기 2014.01 |등록일 2015.04.24 파일확장자어도비 PDF (pdf) | 23페이지 | 가격 5,800원
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서지정보

발행기관 : 연세대학교 유럽사회문화연구소 수록지정보 : 유럽사회문화 / 13권
저자명 : 배정희 ( Jeong Hee Bae )

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영어 초록

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema ``Meereswahrnehmung im Wandel``, wie es seit dem Zeitalter der Großen Seefahrt bis heute zu betrachten sei. Behandelt werden verschiedene Aspekte, die einen langsamen, aber radikalen Umbruch verdeutlichen sollen. Es wird aufgefuhrt, wie sich die tiefverwurzelte Abscheu der Menschheit gegen Wasser und Meer - ``Thalassophobie`` - in dem religios gepragten mittelalterlichen Bild des Meeres als etwas Bosem, Hasslichem wieder finden lasst, und wie die althergebrachte Meer- bzw Inselutopie durch die Erfahrung der Großen Seefahrt sowohl erschuttert(z. B. Thomas Morus`` Utopia), als auch zur Eldorado-Entdeckungslust entfesselt wurde. Es werden folgende Punkte mit Bezug auf den franzosischen Kulturhistoriker Alain Corbins Meereslust. Das Abendland und die Entdeckung der Kuste 1750-1840(1988) dargestellt: die Erfindung des Meeres als Energiequelle fur die ermudete Bourgeoisie-Klasse der Stadt im Verlauf des 18. Jahrhundert, die Entdeckung des Kustenraums und die damit verbundene asthetische Umdeutung des Meeresanblicks usw. Die Arbeit versucht diese Aspekte jedoch nicht lediglich zu rekonstruieren, sondern daruber hinausgehend zu verdeutlichen, dass der Umbruch den weiteren Lauf des 19. und 20. Jahrhunderts beeinflusst(Corbin: \"Wende vom Therapeutischen zum Hedonistischen\"), welchen man etwa als Individualisierung der Meer-Utopie bezeichnen konnte. Zum Schluss wird aber auch auf den uralten, aber kurzlich wieder aktuellen Aspekt der Beziehung von Mensch und Meer ein Blick geworfen, namlich die Fluten und die Furcht des Menschen davor. Erfahrungen mit einer Reihe von verheerenden Tsunamis im Jahr 2004(an den indonesischen Kusten) und 2011(an den ostjapanischen Kusten) sind Beweis dafur. Trotz Individualisierung, Hedonistischer Aneignung in den letzten Jahrhunderten hat das Meer seinen Schrecken nicht verloren. Wie F. Braudel schreibt: \"[D]er Meeresspiegel ... ist uber der Tiefe seiner erstaunlichen Vergangenheit das leuchtendste und beredteste aller Zeugnisse\", das Meer ist namlich ein Spiegel, und zwar die schiere Projektionsoberflache der kollektiven Gefuhle und Triebe.

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