Wilhelm Heuff 의 ' 낭만적 Ironie ' 기법 - 예술동화 『난쟁이 코 Der Zwerg Nase』 를 중심으로 -

저작시기 1997.01 |등록일 2003.07.10 | 최종수정일 2016.07.16 어도비 PDF (pdf) | 42페이지 | 가격 8,200원

서지정보

발행기관 : 한국독어독문학회 수록지정보 : 독일문학 / 64권
저자명 : 김윤섭 ( Yun Seop Kim )

영어 초록

Wilhelm Hauff (1812∼1827) ist ein Ma¨mhendichter, Erza¨hler und Romnaer mit den launigen grazio¨sen Phantasien und Zeitsatiren von der sog. der schwabischen Romantik Deutschlunds. Nach Otto Kno¨rrich, ist das Ma¨rchen eigentilich keine literarische. sondem eine volkstu¨mliche, d h. eine u¨betwiegend mu¨ndlich u¨berlieferte Gattung, bei der der Verfasser unbekannt und der Text variabel ist. Diese Ausnahme bildet das Kunstma¨nchen; bei ihm ist der Verfasser bekannt und der Wortlaut der Name wvd fixiert. Aber die Charakteristik dieser Gattung besteht in der sogenannten romantischen Ironic. Diese Gattangsmethode heißt, daß die literarische Idee bemerkensweise das `Zunichte` wird, und dann Schaffen und Vernichten zusammengeho¨ren, wie umfangreiche These und Antithese in eins als Synthese von rommantische Ironic zusammengefaßt welen. Auf dieser Gnmdlage war auch seine romantische Skizze ,der Zwerg Nase `von Wilhelm Hauff als ein sehr interesantes Ku¨nsma¨trhen datgestellt worden. In einer bekannten Stadt Deutschlund verkaufte eine FYau des Schustere an der Ecke der Straße Gemu¨se und Fru¨chte, die sie in einen Ga¨rtchen vor dem Tor pflanzte. Diese Frau hatte aber einen scho¨nen jungen Knaben, angenehm von Gesicht, wohlgestaltet und fu¨r das Alter von 12 Jahren schon ziemlich groß. Und dieser Junge half seiner Mutter auf dem Gemu¨semarkt verkaufen. Eines Tage kam ein alter Weib u¨ber den Markt her, die etwas zerrissen und zerlumpft aussah, beugte rich nieder vor den Ko¨rben der Verka¨ufetin, und packte mit ein paar dunkelbraunen, ha¨ßlichen Ha¨nden in den Kra¨uterkorb hinein die Kra¨uterlein, die so scho¨n und zierlich ausgebreitet waren, mit ihren larger Spinnenfingern. Die eau des Schuster`, die Mutter des Knaben, erstaunte dau¨iber, daß these Alte nur die Waren des ganzen Korbes ohne Einkaufen durchgemmstert hat, billigte aber jene unho¨flige Hancllung der Alten mit Geduld, denn esist das Recht des Ka¨ufexs, die Waren zu pru¨fen. Dieses alte Weib hinkte am einem langen Stock, rutschte und wankte; es war, als ha¨tte sie Ra¨der in den Beinen und ko¨nnte alle Augenblicke umstulpen und als ko¨nnte sie mit der spitzen Nase auf Pilaster fallen. Endlich wunschte sie sechs Kohlha¨upter abzukaufen, und diese Waren each ihrem Hause zu bringer. Mit Widerwillen blieb es dem kleinen jungen Jakob nichts underes als ihr nacheinunder zu folgen, darum raffte er die Kohlha¨upter in eiWlzch zusammen, folgte dem alter Weib ohne Absicht u¨ber den Marlct in ein entlegenes Dorf. Der kleine Junge, Jakob sah mit U¨berraschung zu Hause des alter Weibes, daß einige Meerschweinchen die Treppe herabkommen und die Nußschalen staff Schuhe an den Pfosten tragen, menschliche Kleider anlegen und sogar die Hu¨te nach der neuesten Mode auf die Ko¨pfe setzen und das irnrner xeinigen. Von diesem kleinen alter Weib bekam der Knabe dank der Bemu¨hung ein Su¨ppchen, und nach dem Essen schlief er einen Augenblick im Sessel ein, und als er wiederum envachte, erkannte er, daß die Dauer von der bishellgen Schlafzeit die Arbeitsphase des siebenjahrigen Dienstes als ein Eichho¨rrnchen, als ein Wassertra¨ger und als ein Ku¨chenjunge war. Jakob lernte wa¨hrend deren eine so ungemeine Geschicklichkeit und Erfahrung in allem, was die Ku¨che betrifft, daß er sich oft u¨ber sick selbst wundern mußte. Nach solchem siebenja¨hrigen Dienste des alter Wabes kam Jakob endlich auf den Markt zuru¨ck, wn seine Mutter zu treffen, abet seine Mutter wundte sick um on ihm, fuhr abet mit einem Schrei des Entsetzens zuru¨ck, denn ihr Sohn als ein Unbekannter und als ein ungeheuriger ha¨ßlicher Kruppel erschien, dessen Nase u¨ber Mund und Kinn herunterhing, und dessen Hats ga¨nzlich weggenommen worden zu sein schien. An der underen Seite besuchte Jakob semen Vater, abet auch dieser weigerte die Wirdererkennung seines Sohnes, weil auch sein Vater ihn als semen Sohn nicht anerkennen konnte, damrn each der Vertreibung von Vau
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