약변화 동사의 과거형 후철의 유래와 과거인칭 어미의 형태적 변천에 관한 고찰 (2)

저작시기 1984.01 |등록일 2003.07.10 | 최종수정일 2016.07.16 어도비 PDF (pdf) | 28페이지 | 가격 6,300원

서지정보

발행기관 : 한국독어독문학회 수록지정보 : 독일문학 / 34권
저자명 : 서영석 ( Young Sok Seo )

영어 초록

Unter dem diachronischen Aspekt will diese Arbeit versuchen, erstens die Ursprungen von dem Prkteritalsuffix, nhd. -t-, zweitens die morphologischen Entwicklugnen der Endungen des schwachen Prateritums zu untersuchen. Im ersten Kapitel handelte es sich um die Ursprungen vom Prateritalsufax. Lange Zeit hat die Ansicht Bopps and Grimms, daB das schwache Pr$teritum auf der Zusammensetzung eines Nomens mit Formen des Verbums, un$quot; (Wz. ,dhe-) beruhe, unbestritten gegolten, also got. nasidaHeilen oder Heilung tat, got, salb8daSalbung tat, u, s, w., deren Prateritalsuffix also sick auf idg. Wz. dhe- zurtickfhren liege. Aber eine Reihe von Formen, in denen rich das Prteritalsux ohne Mittelvokal an die Wurzelsilbe schlieBt, laBt sich mit dieser Theorie nicht in Einklang bringen. Der Erste, der mit Nachdruck auf die Schwierigkeit dieser Formen hinwies, war Begemann. Diese mittelvokallosen schwachen Praterita auf germ. -to seine zu den mittelvokallosen Prateritalpartizipien neu hinzugeschaffen worden, denen idg. Suffix*-t zu Grunde liegt. Dabei setzt man idg. Snffix *-t- als Prateritalsuffix voraus. Man wird also dieser zwei verschiedene Ausgangspunkte, d, h. *-dhund *-t-, fur das Prateritalsuffix anerkennen mussen. Das Verbreitungsgebiet der beiden Formen, die im schwachen Prateritum vereinigt Bind, ist sehr verschieden. Das t. Prateritum(also Prateritalsuffix, -t-) blieb auf wenige Verba beschrnkt und, ist nur da anzunehmen, wo von Anfang an die Prteritalsuxe sich unmittelbar, ohne Mittelvokel an den Stamen anschloB: in den Prateritoprasentia and primfiren Verben, z. B. got, brukjan, got, bugjan, got, Pagkjan u, s, w. Auf das dh- Prateritum (also Prateritalsuffix -dhe-) , das urspr. nur den denominatives Verben zukam, Bind vermutlich alle Praterita zurukkzufuhren, in denen dem Prateritalsuffix ein Mittelvokal, i, o, e, vorangeht. Im letzten Kapitel handelte es sich um die morphologischen Entwicklungen der Endungen des schwachen Pr~teritums. Ein jugneres westgermanisches Synkopierungsgesetz bewirkte nach langer Stammsilbe, die Unterdruckung des Mittelvokals. Im Fruhnhd, trat auch nach kurzer Silbe, Dagegen bleibt t- Proteritum durch das Gesetz unverandert, So zeigt die spatmhd, and fruhnhd, ein Nebeneinander von -ete and -to Formen, bis sich im 18. Jh. in der Schriftsprache die heute gultige Regelung anbahnt. Im Nhd, gilt -ete Form als Endung des schwachenPrteritums nur nach d, t, and bei Infintiven auf -n -en, -men. Sonst gilt -t.
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